Heute ist der 25.06.2026 und die Temperaturen steigen in Erding und Umgebung in schweißtreibende Höhen. So mancher Schüler kann sich da nur noch mit einem kühlen Getränk im Freibad anfreunden. Die Schulen im Landkreis haben deshalb reagiert und kürzen die Unterrichtszeiten – ein wahrer Segen für alle, die bei Hitze nicht gerne in Klassenzimmern sitzen.

Eine Umfrage zeigt, dass viele Schulen Hitzefrei-Regelungen einführen. Am Anne-Frank-Gymnasium dürfen die Schüler am Donnerstag bereits um 11:30 Uhr nach Hause. Auch am Freitag gibt es eine frühere Unterrichtszeit. Das ist doch etwas, worüber man sich freuen kann! Aber das ist nicht alles. Die Herzog-Tassilo-Realschule verkürzt die Stunden von Donnerstag bis Montag, und der Nachmittagsunterricht entfällt teilweise. So bleibt mehr Zeit für die Sommerfreuden.

Schulen reagieren flexibel

Besonders spannend ist, dass die Entscheidung über Hitzefrei den Schulleitungen überlassen bleibt. Eine festgelegte Temperaturgrenze gibt es nicht. Das Korbinian-Aigner-Gymnasium hält sich an den regulären Unterricht, jedoch dürfen die Schüler in kühlere Klassenräume flüchten – eine gute Idee, um der Hitze zu entkommen! Die Fachoberschule Erding hat sogar die mündlichen Prüfungen ins Untergeschoss verlegt. Kluger Schachzug, um die Prüfungsangst ein wenig zu mindern.

Am Gymnasium Dorfen fiel der Nachmittagsunterricht bereits am Dienstag aus, sodass die Schüler am Donnerstag ab 13 Uhr ins Freibad dürfen – klingt nach einem perfekten Plan für einen heißen Sommertag! Auch die Grundschule Inning hat sich nicht lumpen lassen und beendet den Unterricht am Donnerstag schon um 11 Uhr. Wer hätte gedacht, dass die Schulzeit so flexibel sein kann?

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Betreuung und Alternativen

Für die Grundschüler in Wartenberg gibt es die Möglichkeit, mit Elternzustimmung bereits um 11:15 Uhr nach Hause zu gehen. Für die anderen Kinder wird eine Betreuung bis zum regulären Schulschluss organisiert. Das ist doch ein beruhigender Gedanke für alle Eltern, die arbeiten müssen. Die Mittelschüler in Wartenberg haben allerdings regulären Unterricht, aber das Schulhaus wird mit Ventilatoren gekühlt – ein kleiner Lichtblick in dieser Hitze.

Die aktuellen Regelungen zeigen, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Je höher die Temperaturen steigen, desto mehr wird die Flexibilität an den Schulen zur Notwendigkeit. Und während die einen sich über die verkürzten Stunden freuen, müssen andere trotz der Hitze durchhalten. Es bleibt spannend, wie die Schulen in den kommenden Wochen mit dieser Herausforderung umgehen werden!

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