In Eichstätt tut sich einiges! Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat ihre zweite Runde des regionalen Zukunftsbarometers gestartet. Bis zum 31. Juli 2023 haben die Bürger die Möglichkeit, ihre Meinungen und Erwartungen zur Zukunft unserer Region zu äußern. Das Ganze ist mehr als nur ein Umfragebogen – es ist eine Gelegenheit, den Puls der Bevölkerung zu fühlen und herauszufinden, ob der Optimismus gewachsen oder die Sorgen größer geworden sind.

Die erste Auflage des Zukunftsbarometers, die bereits 2024 durchgeführt wurde, hat wichtige Einblicke in die Wünsche und Einstellungen der Menschen gegeben. Nun, in dieser zweiten Runde, geht es darum, Trends über längere Zeiträume sichtbar zu machen. Besonders im Fokus stehen Themen wie Wirtschaft, Mobilität und Klimaschutz. Daniel Zacher, der Koordinator des Projekts, hebt hervor, wie wichtig die Ergebnisse sind, nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die Gesellschaft und die Wirtschaft.

Ein Blick auf die Themen

Insgesamt werden zehn Themenfelder abgedeckt, die die Lebensqualität in der Region maßgeblich beeinflussen. Dazu gehören Mobilität, Wohnen, Bildung, Gesundheit und Pflege, Wirtschaft, Klimaschutz und sozialer Zusammenhalt. Die Teilnahme ist anonym und nimmt etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch – also, keine große Sache! Alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Wer mitmachen möchte, findet den Link zur Umfrage auf der Website der KU: www.ku.de/zukunftsbarometer.

Das Zukunftsbarometer ist ein Teil des Wissenstransferprojekts „Mensch in Bewegung“, das Wissenschaft, Gesellschaft und Unternehmen miteinander verknüpfen möchte. Die Ergebnisse der Befragung werden nicht nur in politischen Gremien diskutiert, sondern finden auch ihren Weg in Wirtschaftskreise. Es ist also eine echte Chance, Einfluss zu nehmen und die eigene Meinung zu äußern!

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Warum das wichtig ist

In Zeiten, in denen die Welt sich rasant verändert, ist es unerlässlich, dass die Stimmen der Menschen gehört werden. Der gesellschaftliche Zusammenhalt hängt stark davon ab, wie gut wir die Bedürfnisse und Sorgen der Bevölkerung verstehen. Das Zukunftsbarometer bietet eine Plattform, um genau das zu tun. Es geht nicht nur um Zahlen und Statistiken, sondern um echte Geschichten und Erfahrungen, die die Menschen in unserer Region prägen.

Übrigens, auch wenn die Umfrage noch bis Ende Juli läuft, ist der Austausch über die Themen bereits in vollem Gange. Das macht die ganze Sache lebendig! Vielleicht gibt es ja in den nächsten Wochen sogar einige spannende Diskussionen in der Stadt, die sich aus den Ergebnissen ergeben. Wer weiß, was das Zukunftsbarometer für unsere Region bereithält!

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