Eichstätts Zukunft gestalten: 3,4 Millionen Euro für transformative Bildung an der KU
Heute ist der 3.06.2026 und in Eichstätt dreht sich alles um eine aufregende Neuigkeit, die die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) betrifft. Die Hochschule hat kürzlich Förderung in Höhe von 3,4 Millionen Euro erhalten – das ist kein Pappenstiel! Die Gelder stammen von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre im Rahmen der Ausschreibung „Die Welt ist mein Campus“. Damit soll ein zukunftsweisendes Projekt ins Leben gerufen werden, das sich „Shaping Responsibility – Transformative Education for Active Citizens“ (abgekürzt SHARE) nennt. Ein ziemlich ambitionierter Titel, findet ihr nicht?
Das Ziel des Projekts ist klar: Es geht darum, die Lehre mit den drängenden Herausforderungen unserer Gesellschaft zu verknüpfen. Praktische Projekte sollen hier eine zentrale Rolle spielen. Eine „Academy for Social Responsibility & Transformative Education“ wird gegründet – eine Plattform, die gesellschaftsorientierte Lehre fördern und Lehrende bei der Entwicklung neuer Formate unterstützen soll. Das klingt nach einer spannenden Initiative, die frischen Wind in die Hochschullandschaft bringen könnte!
Einmalige Gelegenheit für Studierende
Besonders interessant wird es für die Studierenden, denn sie sollen ihr Wissen in echten gesellschaftlichen Anwendungsfeldern einsetzen und darüber reflektieren. Zehn Studiengänge an der KU sind am Projekt beteiligt, darunter Data Science, Journalistik, Nachhaltigkeit und Ethik. Man fragt sich, wie die Studierenden das Ganze anpacken werden – das Potenzial ist riesig. Der Austausch zwischen den Fakultäten und externen Partnern soll gestärkt werden, und die Studierenden werden auch aktiv in die Weiterentwicklung der Curricula und Lehrformate eingebunden. Eine tolle Gelegenheit, um direkt an der Gestaltung ihrer Ausbildung mitzuwirken!
Der Projektbeginn ist für den 1. Juli angesetzt, und die Laufzeit beträgt vier Jahre. Zunächst wird natürlich geplant, koordiniert und abgestimmt, bevor die Studiengänge weiterentwickelt und die Academy aufgebaut wird. Insgesamt wurden 219 Anträge bei der Ausschreibung eingereicht, und nur 29 Vorhaben wurden bundesweit ausgewählt. Die KU ist dabei neben der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die einzige geförderte Universität in Bayern. Das zeigt, dass man hier in Eichstätt richtig gute Arbeit leistet.
Kollaboration und Vernetzung im Fokus
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die verstärkte Zusammenarbeit mit Kommunen, Unternehmen, kulturellen Einrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Das klingt nach einer richtig tollen Vernetzung, die nicht nur den Studierenden, sondern auch der gesamten Region zugutekommen könnte. Und das Beste daran? Erfolgreiche Ansätze sollen für andere Hochschulen nutzbar gemacht werden. Offene Lehrmaterialien, Fachveranstaltungen und Vernetzungsangebote sind nur einige der Möglichkeiten, die in Aussicht stehen.
Die Evaluation und akademische Selbstreflexion sind ebenfalls Teil dieser Academy – ein Zeichen dafür, dass man hier nicht nur viel vorhat, sondern auch sicherstellen möchte, dass das Ganze nachhaltig und wirksam ist. Man kann nur hoffen, dass diese Initiative nicht nur in Eichstätt, sondern auch darüber hinaus Wellen schlägt. Schließlich ist Bildung der Schlüssel zur Lösung vieler gesellschaftlicher Probleme, und hier wird ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan.


