Heute ist der 15.05.2026, und in Donau-Ries gibt es Neuigkeiten, die die Landwirtschafts- und Kommunaltechnik aufmischen könnten! Seit dem 1. Mai sind die Rieser Agrartechnik GmbH und die Alfred Wirth GmbH nun Teil der Gruma Firmengruppe. Das ist kein kleiner Fisch im Teich, sondern ein echter Brocken, der das Potenzial hat, die regionale Präsenz und die Möglichkeiten in der Landtechnik ordentlich aufzufrischen.

Das Ziel dieser Integration? Ganz klar: Die Stärkung der regionalen Angebote in der Landwirtschaft und damit verbundenen Dienstleistungen. Natürlich bleibt alles beim Alten – beide Firmen agieren weiterhin als eigenständige Betriebe, was für viele Kunden eine beruhigende Nachricht sein dürfte. Unter dem Dach der Volk Landtechnik GmbH, einer Tochtergesellschaft von Gruma, werden die Geschäfte jedoch gebündelt. So können die bestehenden Ansprechpartner und die gewohnten Serviceleistungen weiterhin auf einem hohen Niveau angeboten werden.

Ein starkes Netzwerk für Landwirte

Die Übernahme bringt nicht nur eine erweiterte Struktur mit sich, sondern auch eine Vergrößerung des Vertriebsgebiets für landwirtschaftliche Maschinenlösungen. Das bedeutet, dass Landwirte in der Region nun von einem breiteren Spektrum an Produkten und Dienstleistungen profitieren können. Die vier Standorte in Nördlingen, Buchdorf, Bayerdilling und Hohenwart sind nun unter einem gemeinsamen Dach vereint, was die Zusammenarbeit und den Austausch sicher erleichtert.

Ein besonderes Augenmerk gilt der langjährigen Partnerschaft mit Deutz-Fahr, die von der Volk Landtechnik GmbH gepflegt wird. Aber das ist nicht alles – auch die Produktpalette wird ordentlich aufgestockt. Hersteller wie Fliegl, Kverneland, Amazone, Kerner, JCB, Müthing, Unterreiner und Zunhammer werden nun Teil des Angebots. So wird das bestehende Sortiment an Anbaugeräten und spezialisierten Maschinen weiter ergänzt. Die modernen Anforderungen der Landwirtschaft werden somit noch besser erfüllt.

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Vertraute Gesichter und verlässliche Leistungen

Die Region kann sich freuen, denn die gewohnte Struktur für die Kunden bleibt erhalten. Das heißt, dass sämtliche laufenden Wartungen, Beratungen und Projekte weiterhin zuverlässig umgesetzt werden können. Die regionale Nähe bleibt ein zentrales Element in der Zusammenarbeit, was für viele Landwirte von unschätzbarem Wert ist. Ein vertrautes Gesicht, das man kennt und dem man vertraut – das ist Gold wert.

Die Übernahme ist nicht nur ein strategischer Schachzug, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Gruma Firmengruppe in die Zukunft der Agrartechnik investiert. In einer Zeit, in der Technologie und Innovation in der Landwirtschaft immer wichtiger werden, bleibt abzuwarten, wie sich diese Zusammenarbeit entwickeln wird. Eines ist sicher: Die Landwirte in Donau-Ries dürfen gespannt sein auf die neuen Möglichkeiten, die sich hier auftun könnten.