Heute ist der 13.07.2026 und wir blicken auf einen bedeutenden Moment für die Junge Union (JU) in Simbach zurück. Im Gasthaus Apfelböck fand die Ortshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Ein Ort, der nicht nur für seine schmackhaften Speisen bekannt ist, sondern auch für die Geselligkeit, die hier gepflegt wird. Der Ortsvorsitzende und dritte Bürgermeister Michael Hirl nutzte die Gelegenheit, um über die vielfältigen Aktivitäten der JU seit seinem Amtsantritt 2017 zu berichten. Da war einiges geboten! Volleyballturniere im Freibad, Schnupperschießen bei den Schützen und nicht zu vergessen die Bildungsfahrten nach Kehlheim und Regensburg. Diese Veranstaltungen haben nicht nur den Zusammenhalt gefördert, sondern auch viele junge Menschen in die politische Diskussion eingebunden.

Besonders nach der Corona-Pause war es der JU wichtig, den Dialog mit den Bürgern wieder aufzunehmen. Die Einführung der Generationenstammtische war ein Schritt in die richtige Richtung, um den Austausch zwischen den verschiedenen Altersgruppen zu fördern. Bürgermeister Anton Sporrer zollte der JU großen Respekt für ihre Unterstützung, die über den Wahlkampf hinausging. Ein Zeichen, dass die JU nicht nur in Wahlzeiten aktiv ist, sondern auch darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft leistet.

Neuwahlen und frischer Wind

Bei den Neuwahlen zeigten sich die Mitglieder der JU Simbach einig und wählten Simon Hobmeier einstimmig zum neuen Ortsvorsitzenden. Seine Stellvertreter sind Adrian Loher, Anna Ertl und Emilia Stangl – alle ebenfalls einstimmig gewählt. Die neuen Schriftführer, Michael Hirl und Pia Hirl, runden das Team ab. Die Kontinuität in der Führung wird von JU Kreisvorsitzendem Michael Huber gelobt, der die JU Simbach als beständigen Ortsverband mit kontinuierlicher Aktivität bezeichnete. Was für ein Vertrauen!

Für die Zukunft hat sich die JU Simbach viel vorgenommen. Die aktive Beteiligung am Kommunalwahlkampf 2026 mit breiter Präsenz auf den Marktratslisten und gleich fünf Kandidaten auf der Kreistagsliste zeigt, dass hier ein frischer Wind weht. Es bleibt spannend, wie sich die JU in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche neuen Impulse sie setzen kann.

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Ein Stück Gemeinschaft

Die Aktivitäten der JU sind auch ein Stück Lebensqualität in Simbach. Man merkt, dass hier Menschen am Werk sind, die sich für ihre Gemeinde einsetzen. Ob beim Neujahrsempfang oder beim Volksfestauszug – die JU ist präsent und trägt zur Gestaltung des Gemeinschaftslebens bei. Die Verknüpfung von politischem Engagement und gesellschaftlichem Miteinander ist nicht nur in diesen Zeiten wichtig, sondern auch ein Zeichen für eine lebendige Demokratie.

Insgesamt zeigt dieser Wechsel an der Spitze der JU Simbach, dass es hier nicht nur um Politik geht, sondern um das Miteinander, um Ideen und um die Zukunft der Gemeinde. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Enthusiasmus und die lebendige Diskussion weitergetragen werden – für Simbach und darüber hinaus.

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