Feuerwehrfest in Haberskirchen: Wenn die Musik Herzen vereint und Tradition lebendig bleibt
Heute ist der 5.06.2026, und das kleine, charmante Haberskirchen hat sich für ein ganz besonderes Jubiläum herausgeputzt. Die Freiwillige Feuerwehr feierte ein Wochenende voller Musik, Gemeinschaft und Feststimmung. Die Highlights? Oimara, oder wie ihn die meisten kennen, Beni Hafner, trat auf und brachte das Festzelt zum Beben. Mit seinem Hit „Wackelkontakt“ – der erste bayerische Song seit „Skandal im Sperrbezirk“, der die Charts anführte – sorgte er für ein unvergessliches Erlebnis. Die Stimmung war großartig, und die Leute tanzten, als gäbe es kein Morgen.
Bevor es jedoch zur musikalischen Sensation kam, heizte die „Leitn Musi“ als Warm-up ein. Der Geruch von frisch gebratenen Würstchen und das Klirren der Bierkrüge vermischten sich mit den Klängen der Blasmusik. Oimara war nicht nur auf der Bühne ein Hit – auch beim Autogrammeschreiben ging es hoch her! Andreas Berger vom Festausschuss stand stolz mit seiner Familie in der Schlange, und die kleinen Fans waren ganz aufgeregt, als sie ein Autogramm abstaubten. Es war einfach schön zu sehen, wie die Menschen zusammenkamen.
Ein Programm voller Höhepunkte
Der Samstag war nicht nur musikalisch, sondern auch geistlich geprägt. Um 17 Uhr fand die Feier der Heiligen Messe statt, mit einem besonderen Gedenken an die Verstorbenen. Ein Moment der Besinnung mitten im Trubel. Danach war der Magen dran – im Festzelt gab es ein köstliches Essen, gefolgt von den Ehrungen, die von der Malgersdorfer Musikkapelle umrahmt wurden. Die Menschen saßen zusammen, lachten und genossen die Atmosphäre.
Der Sonntag startete mit einem frühen Weckruf um 6 Uhr – der perfekte Zeitpunkt für einen frischen Kaffee. Ab 7.30 Uhr wurden die Vereine und Ehrengäste empfangen, und um 8 Uhr stand der Weißwurstfrühschoppen auf dem Programm. Essensmarken waren im Festbüro erhältlich, und die Vorfreude auf die leckeren Weißwürste war überall zu spüren. Um 9.15 Uhr war es dann Zeit für den Kirchenzug, der zum Haus der Generationen führte. Der Festgottesdienst mit der Segnung der Fahne und Bänder begann um 10 Uhr und verlieh dem Fest einen feierlichen Rahmen.
Ein Fest für alle Generationen
Um 12 Uhr wurde der Festzug aufgestellt, und die Menge war bereit, durch Haberskirchen zu ziehen. Die Malgersdorfer Musikkapelle sorgte dafür, dass die Füße im Takt mitwippen wollten. Der Tag endete ab 12.45 Uhr mit einem herzhaften Mittagessen und guter Musik. Die Bar war ebenfalls geöffnet, und man konnte sich bei einem kühlen Bier zurücklehnen und den Tag genießen. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Haberskirchen waren überglücklich über die zahlreichen Gäste und Zuschauer, die es sich nicht nehmen ließen, dieses Fest zu feiern.
Insgesamt war das Jubiläumswochenende ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Feste in ländlichen Regionen Menschen zusammenbringen können. Die Kombination aus Tradition, Musik und Gemeinschaft macht solche Veranstaltungen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Hoch auf die Freiwillige Feuerwehr Haberskirchen und auf die, die mit Herz und Hand dafür sorgen, dass solche Feste lebendig bleiben!


