Heute ist der 18.05.2026, und wir befinden uns in Dillingen an der Donau, wo die Innung für Elektro- und Informationstechnik Dillingen und die Innung für Elektro- und Informationstechnik Donau-Ries einen spannenden Tag erlebt haben. Bei gemeinsamen Innungsversammlungen gab es nicht nur einen regen Austausch über die neuesten Entwicklungen in der Branche, sondern auch einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „KI-Einsatz im Berufsalltag“. Ein zertifizierter KI-Coach informierte die Teilnehmer darüber, wie Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt umkrempelt und welche Chancen sich besonders für kleine und mittlere Betriebe auftun.
Die Resonanz war groß – viele Mitglieder waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit, um sich untereinander auszutauschen. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie das Elektrohandwerk in der Region zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt! Neben dem Vortrag gab es auch Informationen zur Ausbildungssituation: Der Beruf des Elektronikers bleibt nach wie vor einer der gefragtesten Ausbildungsberufe im Handwerk. Mit einer hohen Nachfrage nach Ausbildungsplätzen und den hervorragenden Perspektiven für junge Menschen in der Elektrobranche stehen die Zeichen auf Wachstum.
Neuwahlen und die Zukunft des Elektrohandwerks
Die Innungsversammlung der Elektro-Innung Donau-Ries hatte auch einen organisatorischen Fokus. Geschäftsführer Christoph Schweyer präsentierte die Jahresrechnungen des vergangenen Geschäftsjahres sowie die Haushaltspläne für 2026. Beide Innungen zeigen sich finanziell stabil – was für die Mitglieder sicherlich ein gutes Gefühl ist. Besonders spannend war die Neuwahl der Vorstandschaft: Obermeister Rebele wurde in seinem Amt bestätigt, während Manfred Podersaunig als stellvertretender Obermeister bleibt. Neu in der Vorstandschaft ist der junge Philipp Bräutigam, der frischen Wind in die Gremien bringen könnte.
Die Bedeutung von Zusammenarbeit und Austausch im Elektrohandwerk wurde immer wieder betont. Es ist klar, dass die Herausforderungen, die uns die Zukunft bringt – sei es durch technologische Innovationen oder durch den Wandel der Arbeitswelt – nur gemeinsam gemeistert werden können. Hier ist der Zusammenhalt in der Region mehr als nur ein Schlagwort. Es ist das, was die Branche stark macht.
Ein Blick in die Zukunft
Die Elektrobranche ist im Wandel, und das nicht nur durch technische Neuerungen. Die Möglichkeiten, die die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz mit sich bringen, könnten das Handwerk revolutionieren. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Ausbildungsinhalte und die Praxis in den kommenden Jahren entwickeln werden. Für junge Menschen, die sich für diesen Beruf entscheiden, stehen bei all den Veränderungen Türen weit offen – die Zukunft sieht glänzend aus!
Insgesamt zeigt sich, dass die Innungen in der Region nicht nur auf technologische Trends reagieren, sondern aktiv gestalten. Ein weiterer Schritt in Richtung einer innovativen und zukunftssicheren Elektrobranche. Man darf gespannt sein, was als Nächstes kommt und wie die Handwerksbetriebe diese Herausforderungen annehmen werden.