Schaukeln, Lächeln und Deggendorf – der neue Selfiepoint am Donaustrand!
Deggendorf, ein kleines, aber feines Städtchen an der Donau, wird im Frühjahr einen ganz besonderen Ort für alle Fotografie-Liebhaber bekommen. Die Rede ist von einem neuen Selfiepoint am Donaustrand, der gerade offiziell vorgestellt wurde. Direkt rechts der Strandbar an der Anna-Eder-Promenade wird eine markante Schaukel aufgestellt, die nicht nur ein tolles Fotomotiv bietet, sondern auch einen Blick auf die Donau und die Fußgängerbrücke eröffnet. Ein echter Hingucker, das Ganze! Die Schaukel wird mit einem „Deggendorf“-Schriftzug und einem Surfboard-Element mit dem Logo der ArGe Donaustädte ausgestattet. Ein Ort, der zum Verweilen einlädt und gleichzeitig das soziale Miteinander fördert – ganz nach dem Motto: „Lächeln und Schaukeln“!
Doch was steckt hinter diesem aufregenden Projekt? Der Selbstliebe-Punkt ist das erste seiner Art innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der Donaustädte (ArGe). Oberbürgermeister Dr. Christian Moser hat betont, wie wichtig dieses Projekt für die Zusammenarbeit der Donaustädte ist. Es soll nicht nur die touristische Attraktivität des Donaustrands steigern, sondern auch als identitätsstiftender Treffpunkt fungieren. Hier können Einheimische und Besucher ihre Eindrücke in sozialen Medien teilen und somit die Sichtbarkeit Deggendorfs als Ausflugsziel erhöhen.
Ein Projekt mit Weitblick
Mit einem Budget von rund 11.500 Euro für die Gesamtkosten – zuzüglich der Installationskosten, die der städtische Bauhof übernimmt – wird dieses Projekt realisiert. Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses unterstützen es voll und ganz. Besonders spannend ist, dass Deggendorf nicht allein dasteht; ähnliche Schaukeln sind auch in Straubing und Passau geplant. Diese Städte, allesamt Mitglieder der ArGe Donaustädte, möchten die Donau in den Fokus rücken und die Sichtbarkeit ihrer Region erhöhen. Ein echter Teamgeist, der hier spürbar wird!
Die Schaukel wird zwar als Fotomotiv und Sitzgelegenheit dienen, aber aus Sicherheits- und TÜV-Gründen nicht als klassische Schaukel nutzbar sein. Das hat seinen Grund: Man möchte sicherstellen, dass alles reibungslos abläuft und die Besucher sich rundum wohlfühlen. Und das Beste? Die Konstruktion kann bei Hochwasser leicht abgebaut werden, was zeigt, dass auch der Hochwasserschutz hier eine Rolle spielt. Bei der Materialwahl wurde auf Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit geachtet, Holz kam dabei aufgrund der Witterungseinflüsse nicht in Frage.
Ein Blick in die Zukunft
Deggendorf setzt mit diesem Selfiepoint einen wichtigen Impuls für die Vernetzung der Donaustädte und schafft einen neuen Anziehungspunkt, der sowohl die Einheimischen als auch die Touristen begrüßt. Die Zusammenarbeit mit der Firma Spielplatzgeräte Maier, dem Bauamt, dem Bauhof und dem Wasserwirtschaftsamt zeigt, wie wichtig lokale Kooperationen sind. Dieses Projekt könnte der Anfang von vielen weiteren Initiativen sein, die die Donaustädte näher zusammenbringen. Und wer weiß, vielleicht wird der Selfiepoint am Donaustrand bald zum neuen Lieblingsort für alle, die ein Stück Deggendorf auf ihren Social-Media-Kanälen teilen möchten!
Wir dürfen gespannt sein, wie sich der Donaustrand mit diesem neuen Highlight entwickeln wird. Der Frühling kann kommen, denn mit dem neuen Selfiepoint wird Deggendorf nicht nur ein bisschen bunter, sondern auch ein bisschen schöner. Einfach nur geil!
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