Heute ist der 22. Mai 2026 – ein Tag, der Musikliebhaber in Dachau in die „Kunstwerke Dachau“ zieht. Hier, in der Thomas-Schwarz-Straße 22, findet das dritte Konzert der bemerkenswerten Reihe „mittendrin“ statt. Ab 19:00 Uhr werden die Klänge von klassischen und jazzigen Melodien die Luft erfüllen, während sich die Türen um 18:00 Uhr öffnen. Ein bisschen früher kommen, um sich in der Atmosphäre der Kunstwerke von Nina Annabelle Märkl und Richard Wurm umzusehen, könnte sich als ganz besonders lohnenswert erweisen.
Ein ganz besonderer Abend steht bevor! Die international anerkannten Musiker Georg Arzberger an der Klarinette und Julian Riem am Klavier werden die Bühne betreten und Werke jüdischer Komponisten des 20. Jahrhunderts zum Leben erwecken. Darunter finden sich die beeindruckenden Stücke von Mieczysław Weinberg, Josef Horovitz und dem berühmten Leonard Bernstein. Und nicht zu vergessen die Hommage von Béla Kovács an Giora Feidman – das wird ein Erlebnis der Extraklasse!
Ein Fest der Musiktraditionen
Die Programmgestaltung ist ein wahrer Genuss für die Ohren – eine Reise durch die musikalischen Traditionen, die Klassik, Klezmer und Jazz miteinander vereinen. Man kann förmlich spüren, wie die verschiedenen Stilrichtungen sich gegenseitig befruchten. Es ist diese besondere Mischung, die das Konzert so einzigartig macht. Wer hätte gedacht, dass jüdische Musik so vielschichtig sein kann? Es wird spannend sein zu erleben, wie die beiden Musiker diese Traditionen interpretieren und auf die Bühne bringen.
Und das Beste daran: Der Eintritt ist frei wählbar! Das macht das Event nicht nur für eingefleischte Konzertgänger attraktiv, sondern auch für Neulinge, die einfach mal rein schnuppern möchten. Ein Platz in diesem musikalischen Erlebnis ist also für jeden zugänglich – kein Grund, sich zurückzuhalten!
Kunst trifft auf Musik
Die Umgebung der Kunstwerke wird die Musik sicherlich noch bereichern. Die Werke von Märkl und Wurm schaffen eine faszinierende Kulisse, die die Sinne anregt. Man fragt sich, wie die Kunst und die Musik miteinander verwoben sind – ob die Klänge vielleicht sogar die Farben beeinflussen oder umgekehrt? Das Publikum wird eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern auch zu sehen und zu fühlen.
Vielleicht wird der eine oder andere Besucher am Ende des Abends nicht nur mit einem neuen musikalischen Erlebnis nach Hause gehen, sondern auch mit einer tiefen Verbindung zu den Kunstwerken und der Musiktradition, die hier gefeiert wird. Ein Abend, der im Gedächtnis bleibt – ein Fest für die Seele, das man sich nicht entgehen lassen sollte.