Heute ist der 24.05.2026 und in Coburg tut sich was! Auf dem Albertsplatz sorgt die mobile Ausstellung „ToleranzRäume“ für Aufsehen. Hier wird Vielfalt nicht nur präsentiert, sondern zum Leben erweckt. In einer Welt, in der das Miteinander oft auf der Strecke bleibt, bietet diese Ausstellung die Chance, sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinanderzusetzen. Die interaktiven Stationen laden die Besucherinnen dazu ein, aktiv mitzumachen und eigene Perspektiven zu hinterfragen – das klingt doch nach einer spannenden Herausforderung, oder?

Das Ziel der „ToleranzRäume“ ist klar: Vielfalt im Alltag erlebbar machen und den Dialog fördern. Themen wie Entscheidungen treffen, Position beziehen und das Hinterfragen der eigenen Sichtweisen stehen im Mittelpunkt. Dabei wird die Ausstellung von geschulten Guides begleitet, die aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kommen. Diese Vielfalt bereichert den Austausch und sorgt dafür, dass die Besucherinnen nicht nur zuhören, sondern auch aktiv teilnehmen können. Ein echter Gewinn für Schulklassen und junge Menschen, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen wollen.

Ein spannendes Begleitprogramm

Doch damit nicht genug! Die Ausstellung bietet auch ein spannendes Begleitprogramm mit zwei Hörspielen, die sich mit Identität und Zugehörigkeit beschäftigen. Da wird manch einer sicher ins Nachdenken kommen. Die Möglichkeit, durch neue Sichtweisen praktische Perspektivwechsel zu erleben, ist eine wertvolle Gelegenheit, die man nicht verpassen sollte. Und das Beste daran: Der Besuch der Ausstellung ist völlig kostenfrei! Das ist doch ein tolles Angebot für alle, die Lust auf einen Perspektivwechsel haben.

Unterstützt wird dieses Projekt von verschiedenen Partnern aus Coburg, darunter Schulen, Vereine, soziale Träger und Unternehmen. Mitwirkende wie die Oberstufenschüler*innen des Alexandrinums, der Kinderschutzbund, Lebensträume Coburg e.V. und der iSo e.V. zeigen, dass hier viele engagierte Menschen zusammenarbeiten, um etwas Großartiges auf die Beine zu stellen. Auch die Firma Brose und die Kirche Kunterbunt sind dabei – eine bunte Mischung, die das Engagement der Coburger Gemeinschaft widerspiegelt.

Ein Projekt mit großer Bedeutung

Das Ganze ist ein Projekt des „Toleranz-Tunnel e.V.“, gefördert vom Bundesministerium des Innern und für Heimat. In Zeiten, in denen das gesellschaftliche Klima oft angespannt ist, ist es umso wichtiger, Räume der Toleranz und des Dialogs zu schaffen. Diese Initiative trägt ihren Teil dazu bei, Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern. Klar, dass so etwas nicht einfach von heute auf morgen passiert, aber in Coburg wird ein Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Wenn ihr mehr über die Ausstellung erfahren wollt, schaut doch einfach auf www.coburg.de/toleranzraeume vorbei. Vielleicht inspiriert euch die „ToleranzRäume“-Ausstellung ja dazu, selbst aktiv zu werden und den eigenen Blick auf die Welt zu erweitern. Also, packt eure Neugier ein und macht euch auf den Weg nach Coburg – es lohnt sich!