Heute, am 11. Juli 2026, sitzt ganz Fußball-Spanien auf heißen Kohlen. Die Nationalmannschaft hat sich mit einem 1:0-Sieg gegen Portugal ins Viertelfinale der WM gekämpft – und das, ohne auch nur ein einziges Gegentor zu kassieren! Ein wahrhaft historischer Moment, denn die Mannschaft hat nun eine Serie von sechs WM-Spielen in Folge ohne Gegentreffer aufgestellt. Das ist mehr als nur Glück – das ist harte Arbeit und eine herausragende Defensive! Hätte man das vor ein paar Jahren gedacht, als das Tiki-Taka-Spiel noch die Herzen der Fans eroberte?

Im Mittelpunkt dieser defensiven Meisterleistung steht Unai Simón, der mit seinen beeindruckenden 609 Minuten ohne Gegentor einen neuen Rekord aufgestellt hat. Der Torhüter, der 1997 in Vitoria-Gasteiz geboren wurde, hat seine Ruhe und Gelassenheit immer wieder unter Beweis gestellt. Das letzte Mal, dass der Ball hinter ihm im Netz zappelte, war 2022 gegen Japan – ein Spiel, das bekanntlich für Deutschland alles andere als erfreulich endete. Die letzten WM-Spiele, in denen Simón gegen Kap Verde, Uruguay, Saudi-Arabien, Österreich und Portugal auf das Tor aufpasste, waren von einem unglaublichen Teamgeist geprägt.

Die Abwehr, der Stolz Spaniens

Die Verteidigung, bestehend aus Namen wie Aymeric Laporte, Pau Cubarsí, Pedro Porro und Marc Cucurella, hat sich als unüberwindbar erwiesen. Und die Unterstützung durch Mittelfeldspieler Rodri macht das Ganze nur noch solider. Trainer Luis de la Fuente ist sichtlich stolz auf seine Schützlinge und hebt immer wieder die Bedeutung von Teamarbeit und Solidarität hervor. Diese Abwehr hat kaum etwas zugelassen, was sich in den minimalen Großchancen der Gegner widerspiegelt. Bei der WM 2026 hat Spanien bisher nur acht Schüsse auf das Tor erhalten – ein weiterer Beweis für die starke Leistung der gesamten Mannschaft.

Am 7. Juli hat das Team Portugal mit einem knappen 1:0 besiegt und sich somit den Platz im Viertelfinale gesichert. Dort wartet nun Belgien, die sich ihrerseits mit einem eindrucksvollen 4:1-Sieg gegen die USA qualifiziert haben. Ein spannendes Duell steht uns bevor! Wenn Spanien Belgien besiegt, könnte im Halbfinale Frankreich auf sie warten – ein Kracher, auf den sich die Fans freuen dürfen.

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Die Zukunft von Unai Simón

Unai Simón gilt als unangefochtene Nummer eins im Tor, trotz der starken Konkurrenz von David Raya und Joan Garcia. Raya hat in der Premier League den „Goldenen Handschuh“ gewonnen, während Garcia in der La Liga die wenigsten Gegentore kassiert hat. Doch Simón hat sich durchgesetzt und zeigt, dass er für große Herausforderungen gewappnet ist. Seine beeindruckende Größe von 1,90 Metern wirkt sich nicht nur auf seine Reichweite aus, sondern auch auf die Sicherheit, die er seinem Team gibt. Die Abwehr hat sich in dieser WM als unüberwindbar herausgestellt und das Zusammenspiel zwischen Simón und der Viererkette hat gefährliche Torchancen für die Gegner auf ein Minimum reduziert.

Es bleibt abzuwarten, wie weit Spanien in diesem Turnier kommen wird. Eines ist sicher: Sie sind ein Top-Anwärter auf den Titel, und die Fans dürfen sich auf spannende Spiele freuen. Vielleicht erleben wir ja in den kommenden Tagen noch weitere Rekorde und historische Momente!

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