Neubeginn im alten Zuhause: Die Sanierung des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham schreitet voran
Heute ist der 20.06.2026 und in Cham brodelt es vor Aufregung! Der Landrat Christian Schindler hat sich kürzlich bei einer internen Baustellenbesichtigung am Robert-Schuman-Gymnasium über den Fortschritt der Generalsanierung informiert. Begleitet von Architekt Robert Brunner, Hochbauleiter Christoph Serwuschok und den Vertretern der Schulleitung, Schulleiter Rudolf Zell und Stellvertreterin Sandra Wagner, ist die Stimmung glänzend. Die Sanierung, die das 1968 erbaute Schulgebäude unter die Lupe nimmt, verläuft planmäßig und das ist ein echter Grund zur Freude!
Aktuell wird fleißig gearbeitet: Fenster werden eingebaut, Trockenbau- und Malerarbeiten sind in vollem Gange, und die Bodenbeläge werden verlegt. Das Ziel? Ein moderner Bildungsstandort, der optimale Bedingungen für die Schülerinnen und Schüler schaffen soll. Diese Baustelle ist nicht nur irgendeine, sondern das größte Bauvorhaben im Landkreis Cham mit einem Gesamtvolumen von rund 35 Millionen Euro. Und das Beste daran? Der Zeit- und Kostenrahmen wird eingehalten, was in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich ist.
Ein Meilenstein in der Sanierung
Ein weiteres Highlight: Vor nicht allzu langer Zeit wurde das Richtfest gefeiert – zwei Jahre nach dem symbolischen Spatenstich! Es ist fast schon unvorstellbar, wie schnell die Zeit vergeht. Der Umzug in die modernisierte Schule ist für den Herbst 2026 geplant, und die Vorfreude in der Schulfamilie ist greifbar. Ganz ehrlich, wer hätte gedacht, dass die Baustelle so gut im Zeitplan liegt und sogar eine Million Euro unter der ursprünglichen Kostenschätzung bleibt? Das ist wirklich beeindruckend!
Besonders spannend wird es im fünften Stock, wo die Gäste bereits einen ersten Eindruck von den neuen Kunstsälen gewinnen konnten. Schulleiter Rudolf Zell betont, dass die Schule während der Planungsphase auch ihre Ideen einbringen konnte. Ein lichtdurchfluteter Raum mit Bühne wird das neue Herz der Schule, und ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie die Schülerinnen und Schüler dort ihre kreativen Projekte präsentieren werden.
Nachhaltigkeit und Zukunft
Landrat Franz Löffler hebt hervor, dass der Umzug in die ehemalige Gerhardinger Realschule nicht nur Zeit, sondern auch Geld gespart hat. Und das ist ja schließlich auch nicht zu vernachlässigen! Zwei Drittel der Gewerke sind bereits vergeben, und die Gesamtkosten der Sanierung betragen nun 36 Millionen Euro, wobei der Freistaat 20,3 Millionen Euro beisteuert. Wenn wir bedenken, dass die Sanierung nach über 50 Jahren notwendig wurde, um moderne Lernanforderungen zu erfüllen, wird die Bedeutung dieses Projekts umso klarer.
Regierungspräsident Walter Jonas hat es treffend formuliert: Bildung ist die Grundlage für unsere Zukunft. Bürgermeister Martin Stoiber unterstützt die Entscheidung zur Sanierung als nachhaltigen Weg. Denn, mal ehrlich, ein Neubau hätte 3.000 Tonnen mehr CO2-Emissionen verursacht! Die gute Bausubstanz und die Einsparungen durch die Sanierung werden von Architekt Robert Brunner bestätigt – da hat sich das Warten auf jeden Fall gelohnt.
Mit einem Blick auf die Baustelle und all das, was da gerade entsteht, kann man die Vorfreude nur förmlich spüren. Ein Neubeginn im alten Zuhause – das klingt nach einer echten Chance für die Schülerinnen und Schüler des Robert-Schuman-Gymnasiums. Hier geht’s auf jeden Fall weiter, und ich bin gespannt, was die Zukunft bringt!
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