Modische Pleiten und stilvolle Siege: Die Fußball-WM 2026 im Modecheck
Heute ist der 4.07.2026 und die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat uns bereits einige denkwürdige Momente beschert. Besonders in der K.o.-Phase wurde nicht nur über die Leistungen auf dem Platz diskutiert, sondern auch über die Mode der Akteure. Ja, richtig gehört – Mode! Die Gazzetta dello Sport hat eine Umfrage gestartet, in der der italienische Modedesigner Guillermo Mariotto die Outfits der Spieler und Trainer unter die Lupe nahm. Und was dabei herauskam, sorgt für Aufsehen!
Beginnen wir mit dem großen Namen, Cristiano Ronaldo. Der Superstar, der für seine sportlichen Leistungen bekannt ist, musste sich mit einer katastrophalen Bewertung von 0 Punkten herumschlagen. Mariotto ließ kein gutes Haar an Ronaldos Outfit, das er als das schlechteste der gesamten Weltmeisterschaft bezeichnete. Dabei handelte es sich um eine Uniform, die vom Sponsor der portugiesischen Nationalmannschaft zur Verfügung gestellt wurde. Viele Fans sehen das als einen unfairen Bewertungsgrund – schließlich kann man nicht immer selbst entscheiden, was man trägt. Komisch, oder? Während Ronaldo in der Kritik steht, glänzt sein größter Rivale Lionel Messi mit 8 Punkten. Der minimalistischen und individuellen Stil des Argentiniers wurde von Mariotto gelobt. Man könnte sagen, Messi weiß, wie man sich kleidet – und das nicht nur auf dem Platz.
Die Mode der Trainer
Doch nicht nur die Spieler stehen im Rampenlicht. Auch die Trainer müssen sich dem Urteil des Designers stellen. Deutschlands Trainer Julian Nagelsmann und Österreichs Trainer Ralf Rangnick erhielten ebenfalls die unrühmliche Note von 0 Punkten. Nagelsmanns gestreiftes Hemd wurde als „Desaster“ bezeichnet – die Frage bleibt, was er sich dabei gedacht hat! Rangnick, im gleichen Boot, wurde als der am schlechtesten gekleidete Trainer des Turniers bezeichnet. Man fragt sich, ob die beiden vor dem Spiegel standen und dachten: „Das wird schon passen!“
Auf der anderen Seite glänzten Trainer wie Carlo Ancelotti, der für sein elegantes Erscheinungsbild ebenfalls 8 Punkte erhielt. Das zeigt, wie wichtig der erste Eindruck ist – insbesondere, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Ein gewisses Maß an Stil und Eleganz kann da nicht schaden. Der US-Nationaltrainer Mauricio Pochettino hingegen erhielt nur 2 Punkte für ein Outfit, das als „steif und unraffiniert“ beschrieben wurde. Irgendwie schade, wenn man bedenkt, dass die Trainer eine Vorbildfunktion haben.
Mariottos direkte Art
Guillermo Mariotto ist bekannt für seinen direkten Kommentarstil. Als Juror bei der italienischen Version von „Let’s Dance“ hat er sich einen Namen gemacht und zeigt, dass er keine Angst hat, seine Meinung klar und deutlich zu äußern. Vielleicht sollte man ihm ein paar Tipps geben, wie man das Urteil über die Mode der Trainer und Spieler etwas diplomatischer formuliert. Aber hey, wo bleibt da der Spaß?
Die WM 2026 wird nicht nur durch die Spiele, sondern auch durch die Mode der Protagonisten unvergesslich bleiben. Vielleicht sehen wir in den kommenden Spielen einen Umdenkprozess bei den Trainern und Spielern, die sich ernsthaft mit ihrem Auftritt auseinandersetzen. Vielleicht entdeckt ja der ein oder andere, dass es nicht nur um die sportliche Leistung geht, sondern auch um den Stil, mit dem man auftritt. Das wäre doch mal ein Gedanke!
Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.


