In Bamberg tut sich was! Am 2. April feierte die IG Metall Bamberg anlässlich des Internationalen Frauentags eine besondere Veranstaltung. Aber das war nicht alles – es wurde auch gleich Geld für einen guten Zweck gesammelt. Bei dieser tollen Aktion, die sich über den 1. Mai hinweg zog, kamen insgesamt satte 8.000 Euro zusammen!

Diese Summe wurde schließlich am 15. Juni offiziell an die Verantwortlichen des „Wünschewagens Franken“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) übergeben. Der Wünschewagen hat einen ganz besonderen Auftrag: Er erfüllt schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase Herzenswünsche. Ob ein Ausflug ans Meer, der Besuch eines Fußballspiels oder einfach nur ein schöner Tag mit der Familie – die Ehrenamtlichen hinter diesem Projekt setzen alles daran, diese Wünsche wahr werden zu lassen.

Solidarität und Unterstützung

Patrizia Lehmann, die im Leitungsteam der IG Metall Frauen Bamberg tätig ist, hebt die Wichtigkeit von Spenden für karitative Einrichtungen in der Region hervor. „Es ist uns ein Anliegen, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen“, sagt sie und bringt damit die Motivation hinter den Spendenaktionen auf den Punkt. Francesco Presutto, der Chef der Vertrauensleute bei Bosch Bamberg, zeigte sich ebenfalls bereit, das Spendenziel zu unterstützen. Gemeinsam wurde dafür gesorgt, dass die 8.000 Euro zusammenkamen.

Martin Feder, der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bamberg, rundete die Spendensumme auf und sprach von der großartigen Solidarität der Ehrenamtlichen, die unermüdlich arbeiten. „Es ist beeindruckend, was hier für die Menschen in der Region geleistet wird“, so Feder. Die regelmäßigen Spendenaktionen der IG Metall Bamberg zeugen von einem starken Gemeinschaftsgefühl – und das ist in unserer heutigen Zeit mehr wert denn je.

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Wünsche, die Herzen berühren

Der Wünschewagen hat es sich zur Aufgabe gemacht, unvergessliche Momente für Menschen zu schaffen, die oft mit schweren Schicksalen konfrontiert sind. Die möglichen Wünsche sind so vielfältig wie das Leben selbst. Während einige den Drang verspüren, die Wellen des Meeres zu spüren, träumen andere von einem spannenden Fußballspiel oder einem ganz persönlichen Ausflug mit ihren Liebsten. Diese kleinen Glücksmomente können für Betroffene eine große Bedeutung haben und ihnen eine unbeschwerte Zeit schenken.

Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Unterstützung es für solche Projekte gibt – von Ehrenamtlichen, die sich mit Herzblut engagieren, bis hin zu Organisationen, die sich zusammentun, um das Leben in der Region ein Stück weit zu verbessern. Der Wünschewagen Franken ist ein wunderbares Beispiel dafür, was man gemeinsam erreichen kann, wenn der Wille zur Hilfe da ist. Und in Bamberg zeigt sich einmal mehr, dass Menschlichkeit und Solidarität nicht nur Worte sind, sondern gelebte Realität.

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