Ranger Super Duty: Der bärenstarke Pick-up für Profis erobert Deutschland!
Es ist soweit! Ford bringt den Ranger Super Duty nach Deutschland und das gleich mit einer grandiosen Premiere auf der Abenteuer & Allrad in Bad Kissingen. Die Erwartungen sind hoch, denn dieser Schwerlast-Pick-up hat es ganz schön in sich. Entwickelt für die harte Arbeit, richtet sich der Ranger Super Duty vor allem an Profis in der Forstwirtschaft, dem Rettungsdienst, dem Bau und Behörden. Hier wird nicht geflunkert – mit einer Anhängelast von bis zu 4,5 Tonnen und einer Zuladungskapazität von knapp zwei Tonnen ist er für jede Herausforderung gewappnet!
Das Herzstück des Fahrzeugs ist ein 3,0-Liter-V6-Diesel, der mit 209 PS und beeindruckenden 600 Nm Drehmoment aufwartet. Damit wird der Ranger Super Duty nicht nur zum Kraftpaket, sondern auch zum verlässlichen Partner für die, die das Grobe lieben. Aber nicht nur der Motor, auch die technischen Verbesserungen machen Eindruck: Ein verstärkter Rahmen, ein robusteres Fahrwerk und ein überarbeitetes Hinterachs-Differenzial sind nur einige der Features, die diesen Pick-up zu einem echten Arbeitstier machen.
Robustheit und Geländetauglichkeit
Wenn man sich die Ausstattung anschaut, wird schnell klar, dass Ford an alles gedacht hat. Mit einem Unterfahrschutz, groben Offroad-Reifen und einem Schnorchel für die Geländetauglichkeit ist der Ranger Super Duty perfekt auf die rauen Bedingungen im Außeneinsatz vorbereitet. Und das Beste? Momentan ist er zwar nicht für Privatkunden gedacht, aber seine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Vor allem auf Betriebsgeländen, in geschlossenen Bereichen oder bei Institutionen wird er sein volles Potenzial entfalten. Die reguläre Straßenzulassung wird zurzeit geprüft – man darf also gespannt sein.
Interessanterweise wurde dieser neue Ranger Super Duty in direkter Zusammenarbeit mit Flottenkunden, insbesondere aus der Bergbau-Industrie in Australien, entwickelt. Das zeigt sich auch in den technischen Eckdaten: Die maximale gebremste Anhängelast von 4.500 kg und das zulässige Gesamtgewicht von ebenfalls 4.500 kg sind Werte, die so manchen Konkurrenten alt aussehen lassen. Der Ford Ranger Super Duty ist nicht nur für Deutschland gedacht – die Produktion findet in Thailand statt, um ihn weltweit anzubieten. Ein echtes internationales Kraftpaket!
Details, die überzeugen
Ein paar weitere Details, die Lust auf mehr machen: Die acht Radschrauben deuten auf verstärkte Antriebswellen hin, und das größere Hinterachs-Differenzial gibt diesem Pick-up die nötige Robustheit. Mit 33-Zoll-Reifen auf 18-Zoll-Rädern und einer vergrößerten Spurweite ist der Ranger Super Duty nicht nur funktional, sondern auch optisch ein echter Hingucker. Die Verstärkungen am Leiterrahmen aus dickerem Stahl und einem verbesserten Fahrwerk mit neuen Federn und Dämpfern zeigen, dass Ford die Ansprüche ernst nimmt.
Ebenfalls spannend ist der überarbeitete 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor. Er wird als ziemlich robust beschrieben, was für die Dauerbelastung wichtig ist. Ein 130-Liter-Dieseltank sorgt zudem für große Reichweiten – perfekt für längere Einsätze. Die verschiedenen Karosserievarianten, vom Einzelkabinen-Fahrgestell bis zur Doppelkabine mit Ladefläche, machen den Ranger Super Duty zu einem vielseitigen Partner für Bau- und Landwirtschaft, Rettungsdienste, Forstbetriebe und sogar für Camper-Aufbauten.
Während der Verkaufsstart für 2026 ansteht und die Preise noch nicht bekannt sind, kann man sich jetzt schon auf die ersten Modelle freuen. Der Ranger Super Duty ist bereit, die Straßen zu erobern – und vielleicht auch das ein oder andere offroad Abenteuer zu bestehen!


