Am Mittwoch, den 30. September 2026, findet in der Lounge der LINDE MH Arena in Aschaffenburg eine Netzwerkkonferenz statt, die in diesen herausfordernden Zeiten mehr als nur einen Blick auf die Zukunft wirft. Von 16 bis 20 Uhr sind Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie Unternehmerinnen und Unternehmer aus Aschaffenburg und der umliegenden Region herzlich eingeladen, sich an einem Austausch zu beteiligen, der frische Perspektiven für die Wirtschafts- und Umweltpolitik aufzeigt. „Umwelt, Wirtschaft und Nachhaltigkeit – Gute Arbeit & Nachhaltiges Wirtschaften: Prioritäten für die Zukunft“ lautet das Motto dieser bedeutenden Veranstaltung.

Die Herausforderungen sind groß: Der Bayerische Untermain ist nicht nur eine exportstarke Region, sondern auch direkt von globalen Entwicklungen betroffen. Klimaschutzanforderungen, Ressourcenknappheit und veränderte internationale Rahmenbedingungen treffen die ansässigen Unternehmen hart. Doch genau hier setzt die Konferenz an. Sie zielt darauf ab, Impulse für resiliente und nachhaltige Wirtschaftsstrukturen zu geben. Bei dieser Gelegenheit werden Referenten wie Sandra Wagner-Endres vom Deutschen Institut für Urbanistik und Tim Dünnwald vom Wuppertal Institut praktische Beispiele und neue Ansätze präsentieren, die Hoffnung geben und neue Wege aufzeigen.

Ein Austausch mit Mehrwert

Besonders spannend wird die Diskussion, in der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft konkrete Lösungen für die Region erörtern. Wer weiß, vielleicht entstehen hier die Ideen, die die Wirtschaft am Untermain in eine grünere Zukunft führen? Und das Beste: Die Teilnahme ist kostenlos! Also, nichts wie hin! Wer sich einen Platz sichern möchte, findet alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung auf der Website der Stadt Aschaffenburg.

Diese Konferenz ist nicht nur eine Möglichkeit, sich zu informieren, sondern auch eine hervorragende Gelegenheit zum Networking. In einer Welt, die sich ständig wandelt, sind Kontakte und der Austausch von Ideen unerlässlich. Man könnte fast sagen, es wird eine Art „Zukunftswerkstatt“ – und wer weiß, vielleicht wird der ein oder andere Teilnehmer zum Initiator eines gemeinsamen Projekts, das die Region nachhaltig prägen könnte.

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Die Vielfalt der Stimmen

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch viele Bereiche und wird in unterschiedlichen Sprachen und Kulturen behandelt. In einer zunehmend globalisierten Welt, in der mehr als 7000 Sprachen gesprochen werden – von Abchasisch über Arabisch bis Zulu – ist es wichtig, dass jede Stimme gehört wird. Der Austausch über nachhaltige Praktiken und innovative Ansätze kann aus den unterschiedlichsten Perspektiven bereichert werden. In Aschaffenburg wird dieser Gedanke durch die Vielzahl der Teilnehmenden, die alle ihre eigenen Erfahrungen und Ideen mitbringen, lebendig.

Die Konferenz ist nicht nur eine lokale Veranstaltung, sondern ein Schritt in eine globalere Richtung. Hier werden die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaftsförderung gestellt, die nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Wenn alle an einem Strang ziehen, kann sich am Bayerischen Untermain ein nachhaltiges Netzwerk entwickeln, das weit über die Region hinaus wirkt.

Für alle, die sich für die Zukunft der Region interessieren und bereit sind, aktiv mitzuwirken, ist diese Netzwerkkonferenz ein absolutes Muss. Ein Treffen, das nicht nur informiert, sondern auch inspiriert und den Weg für gemeinsames Handeln ebnet. Tragen wir gemeinsam dazu bei, dass der Bayerische Untermain auch in Zukunft ein Ort des wirtschaftlichen und sozialen Wohlstands bleibt!

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