Im Landkreis Amberg-Sulzbach tut sich so einiges für Radfahrer und Fußgänger! Der Bau eines neuen Geh- und Radwegs entlang der Kreisstraße AS4 zwischen Ursensollen und Allersburg nimmt Formen an. Die Initiative wird von Verkehrsminister Christian Bernreiter unterstützt, der für dieses Vorhaben eine großzügige Förderung von rund 1,8 Millionen Euro angekündigt hat. Damit sollen die Bürger:innen zukünftig sicherer und komfortabler unterwegs sein.

Der erste Bauabschnitt zielt auf die Strecke zwischen Zant und Hausen ab. Hier beginnt der Geh- und Radweg an der Einmündung nach Zant und verläuft entlang der Kreisstraße, wobei auch ein öffentlicher Feld- und Waldweg integriert wird. So müssen Fußgänger und Radfahrer künftig nicht mehr die Straße mit Autos und Schwerlastverkehr teilen, was ein deutliches Plus an Sicherheit für alle Passanten darstellt.

Förderung und Finanzierung

Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Maßnahme auf etwa 2,4 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern übernimmt hierbei 1,77 Millionen Euro im Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG). Dieses Gesetz ermöglicht es, eine Vielzahl von Infrastrukturprojekten, wie den Ausbau von Rad- und Fußwegen, finanziell zu fördern.

  • Bau und Ausbau von Geh- und Radwegen
  • Öffentliche Feld- und Waldwege mit Bedeutung für den Radverkehr
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Schulwegsicherheit

Die neuen Vorschriften, die seit dem 1. März 2023 gelten, sorgen dafür, dass auch weitere örtliche Bauvorhaben unterstützt werden können, unabhängig von finanziellen oder baulichen Herausforderungen. Das bedeutet, dass Kommunen wie Ursensollen und Allersburg nun besonders ermutigt werden, ihre Radwege auszubauen und somit die Verkehrsinfrastruktur nachhaltig zu verbessern. Das Land Bayern zielt auch darauf ab, nicht nur touristische, sondern vor allem Alltagswege für die Nutzung mit dem Rad zu fördern.

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Verbindung von Radwegen

Der neue Weg stellt zudem eine wichtige Querverbindung zwischen dem Schweppermann-Radweg und dem Lauterachtal-Radweg dar. Besonders für Pendler:innen und Berufstätige wird dies eine erhebliche Erleichterung darstellen, denn die Wege werden sicherer und direkter werden. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Mobilität und einer höheren Lebensqualität im Landkreis.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit einem guten Händchen und einer soliden finanziellen Unterstützung, wird der Ausbau der Geh- und Radwege zwischen Ursensollen und Allersburg nicht nur zur Sicherheit der Bürger:innen beitragen, sondern auch den Radverkehr in der Region ordentlich voranbringen. Ein Zeichen, dass sich in Bayern etwas bewegt – und zwar in die richtige Richtung!

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