Am Freitagabend, dem 11.07.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Burghausen in der Dr.-Eduard-Haas-Straße zu einem ganz besonderen Einsatz gerufen. Ein Hund, die etwa zehn Jahre alte Hündin Cooky, war seit Sonntag vermisst und es gab Hinweise, dass sie sich im Steilhang vom Kriegerdenkmal zur Salzach aufhielt. Die Situation war ernst, denn Cooky war nicht einfach weggelaufen – sie hatte sich in einer Fuchsbau-Versteckmöglichkeit verirrt. Die Rettung war dringend nötig!

Doch nicht nur Cooky war in Schwierigkeiten. Eine Privatperson, die sich im steilen Gelände verirrt hatte, konnte sich nicht mehr bewegen und brauchte ebenfalls Hilfe. Das Ganze entwickelte sich zu einem aufwendigen Rettungseinsatz. Die Feuerwehr Burghausen erkannte schnell, dass ihre eigenen Mittel nicht ausreichten und alarmierte die Bergwacht Altötting. Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig es ist, im Ernstfall die richtigen Partner zur Seite zu haben.

Ein heldenhafter Einsatz

In etwa 40 Metern Höhe wurde die vermisste Person lokalisiert. Zwei mutige Einsatzkräfte der Bergwacht sicherten sie und nach rund einer Stunde konnte die Person sicher zum Uferweg an der Salzach gebracht werden. Das Team aus Feuerwehr, Bergwacht und Polizei war mit insgesamt 20 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Die Rettungsarbeiten im Steilhang waren alles andere als einfach – das Gelände war herausfordernd und die Gefahren nicht zu unterschätzen.

Und nun zu Cooky: Die Hündin, die seit fünf Tagen in diesem unwegsamen Gelände vermisst war, wurde schließlich in einem Fuchsbau entdeckt. Ein weiterer Bergretter sicherte die Hündin und brachte sie zu ihrer Besitzerin. Ein glückliches Ende für alle Beteiligten – und auch für die Hundebesitzerin, die endlich wieder mit ihrem treuen Begleiter vereint war.

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Gemeinschaft und Einsatzbereitschaft

Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten ist. Es braucht eine umfassende Kooperation, um solche Herausforderungen zu meistern. Die Einsatzkräfte haben einmal mehr bewiesen, dass sie in kritischen Momenten zusammenstehen und alles geben, um Menschen und Tiere in Not zu helfen. Es ist einfach bemerkenswert, wie viel Engagement und Herzblut in solchen Einsätzen steckt.

Am Ende hat dieser Freitagabend nicht nur für Cooky und ihre Besitzerin ein gutes Ende genommen, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft, die sich auf ihre Feuerwehr und Bergwacht verlassen kann. Die Dankbarkeit ist groß – und die Freude über die glückliche Rückkehr von Cooky ist in der Luft spürbar. Vielleicht wird dieser Einsatz auch anderen als Beispiel dienen, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.

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