Heute ist der 20.07.2026 und die frische Brise, die durch Altötting weht, kündigt spannende Neuigkeiten an! Der Kreisjugendring (KJR) hat kürzlich eine organisatorische Entflechtung vollzogen, die nicht nur für die Mitarbeitenden von Bedeutung ist, sondern auch für die Zukunft der Jugendarbeit in unserer Region. Diese Entflechtung ist ein Schritt, der die Verwaltung und die Strukturen des KJR optimieren soll. Ein Schritt, der vor allem auch die Jugendlichen selbst in den Fokus rückt.

Am vergangenen Wochenende fand die feierliche Einweihung der neuen Geschäftsstelle in Winhöring statt. In den Räumen einer ehemaligen Apotheke, die jetzt gegenüber dem Rathaus glänzen, wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Landrat Dr. Tobias Windhorst, der die neuen Räumlichkeiten lobte, stellte klar: „Es ist entscheidend, diese Räume mit Inhalten für Jugendliche zu füllen!“ Dieser Aufruf hallt durch die Reihen der Gäste, die sich versammelt hatten. Darunter waren auch Konrad Heuwieser, der frühere KJR-Vorsitzende, und Wolfgang Sellner, die beiden haben viel für die Jugendarbeit in der Region geleistet.

Neues Leitungsteam und frische Ideen

Ein großer Teil des Abends widmete sich der neuen Führungsspitze des KJR: Cornelia Englmeier, die nun die Vorsitzende ist, bringt viel Erfahrung in der kirchlichen Jugendarbeit mit. Neben ihr ist Alexandra Attenberger stellvertretende Vorsitzende. Englmeier stellte ihr Team vor und präsentierte symbolisch einen Tourenrucksack mit Gegenständen für das „Gipfelstürmen“. Ein ganz passendes Bild, wenn man bedenkt, wie viele Höhen und Tiefen die Organisation in der Vergangenheit durchlebt hat. MdB Stephan Mayer sprach von einer „Odyssee“ des KJR und kündigte ein „Zukunftsprojekt Ehrenamt“ an, das die ehrenamtliche Arbeit in den Vordergrund rückt.

Die Einweihung wurde zudem von einem feierlichen Segen durch Pfarrer Christian Kriegbaum begleitet, der die neuen Räumlichkeiten und das symbolische Gipfelkreuz segnete. Alfred Loibl und sein Sohn Albin, die Vermieter der neuen Geschäftsstelle, waren erfreut über die positive Nutzung des Gebäudes, das zweieinhalb Jahre leerstand. Ein frischer Wind bläst durch die alten Mauern, die nun neuen Ideen und Aktivitäten Raum geben.

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Die digitale Welt und die Jugendarbeit

In Zeiten, in denen auch die digitale Welt nicht mehr wegzudenken ist, stellt sich die Frage, wie man die Jugendlichen erreichen kann. Die kommunale Jugendarbeit in Bayern hat einige Ansätze, die die Zukunft der Jugend fördern. Auf den Webseiten der Jugendorganisationen werden beispielsweise notwendige Cookies verwendet, um die Funktionalität zu gewährleisten. Diese Cookies sind entscheidend, damit alles rund läuft, und beruhen auf den Aktionen der Nutzer, wie dem Festlegen von Datenschutzeinstellungen oder dem Ausfüllen von Formularen. Man muss ja schließlich sicherstellen, dass die Jugendlichen sich auch in der digitalen Welt wohlfühlen.

Es ist erfreulich zu sehen, wie die neue Geschäftsstelle des KJR als Anlaufstelle für die Jugendlichen dient und gleichzeitig ein Ort des Austausches und der Ideenfindung wird. Man könnte sagen, die neuen Strukturen sind wie ein frischer Pinselstrich auf einer alten Leinwand, die darauf wartet, mit farbenfrohen Ideen gefüllt zu werden. Bleibt zu hoffen, dass die kommenden Monate und Jahre viele spannende Projekte und Initiativen mit sich bringen, die das Leben der Jugendlichen in Altötting bereichern!

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