Ein Jurist für die Umwelt: Martin Wache bringt frischen Wind nach Aichach-Friedberg
Am 10. Juli 2026 gibt es in Aichach-Friedberg spannende Neuigkeiten. Martin Wache, ein junger Jurist aus Augsburg, hat seit Juni die Verantwortung für den Bereich Umweltschutz im Landratsamt übernommen. Mit frischem Wind und einer gehörigen Portion Enthusiasmus tritt er die Herausforderung an, die Region in Sachen Umwelt- und Naturschutz voranzubringen. Ein echtes Heimspiel für den 30-Jährigen, der hier im Landkreis Augsburg aufgewachsen ist und nun in seine Heimat zurückkehrt.
Wache hat sich in seinem bisherigen Werdegang eindrucksvoll geschlagen. Nach dem Jurastudium an der Universität Augsburg und einem Referendariat, das ebenfalls in seiner Heimatstadt stattfand, sammelte er erste Erfahrungen als Proberichter am Verwaltungsgericht Augsburg. Knapp zweieinhalb Jahre war er dort tätig, bevor er in die bayerische Staatsverwaltung wechselte. Im Staatsministerium für Inneres, Sport und Integration in München war er mit Verfassungsrecht und Wahlen betraut. Jetzt bringt er seine juristische Expertise und die gesammelten Erfahrungen in seine neue Rolle ein.
Ein vielseitiges Aufgabenfeld
Die Leitung des Bereichs Umweltschutz ist für Wache nicht nur ein Job, sondern eine Herzensangelegenheit. „Die Bedeutung von Umwelt- und Naturschutz, Abfall- und Wasserrecht für die Zukunft unserer Region ist unbestritten“, äußert er sich positiv über seine neuen Aufgaben. Wache sieht sich nicht nur als Berater, sondern auch als aktiven Mitgestalter einer umweltbewussten Zukunft. Mit einem klaren Blick auf die Herausforderungen, die vor uns liegen, und einem unerschütterlichen Glauben an den Einfluss einer nachhaltigen Politik, ist er bereit, in die Bresche zu springen.
In seiner Freizeit hat Wache auch noch Platz für Literatur und Sport. Man könnte sagen, er ist ein echter Allrounder – ein Jurist, der auch abseits des Gesetzestextes lebt. Der Balanceakt zwischen Beruf und Freizeit ist ihm wichtig, und das merkt man ihm an. Die Kombination aus juristischer Präzision und einer kreativen Ader könnte sich als äußerst gewinnbringend erweisen.
Rückkehr in die Heimat
Seine Rückkehr in die Heimatregion wird von vielen mit Freude verfolgt. Die Menschen hier schätzen es, dass jemand aus der Region, der die lokalen Gegebenheiten und Herausforderungen kennt, die Verantwortung für solch einen wichtigen Bereich übernimmt. Wache ist nicht nur ein Gesicht des Wandels, sondern auch ein Hoffnungsträger. Die Zukunft des Umweltschutzes in Aichach-Friedberg könnte mit ihm an der Spitze neue Perspektiven gewinnen.
Die Herausforderungen sind groß, die Möglichkeiten ebenso. Gerade in einer Zeit, in der das Thema Umweltschutz immer drängender wird, ist es wichtig, dass engagierte und kompetente Menschen wie Martin Wache an den Schaltstellen der Entscheidungsträger sitzen. Er ist bereit, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken. Und genau das braucht die Region – einen Macher, der nicht nur redet, sondern auch handelt.
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