Bürokratieabbau im Wittelsbacher Land: Bürgermeister packen an!
Heute ist der 24.06.2026 und im Wittelsbacher Land tut sich was! Die Bürgermeisterin und die Bürgermeister der Region haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, die Chancen des neuen Bayerischen Modellregionengesetzes zu nutzen. Bei einem Treffen im Rathaus in Ried, das von unserem Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko organisiert wurde, wurden die Möglichkeiten des Gesetzes besprochen. Und lass dir gesagt sein, das ist kein langweiliger Bürokratiekram, sondern ein echter Schritt in die richtige Richtung!
„Einfach mal machen-Gesetz“ – so wird das neue Gesetz liebevoll genannt. Es gibt den Kommunen die Freiheit, unbürokratische Lösungen im Verwaltungsalltag auszuprobieren. Das klingt doch nach frischem Wind, oder? Die Bürgermeister haben sich dazu entschlossen, aktiv am Verfahren teilzunehmen und eng zusammenzuarbeiten. Einigkeit herrscht: Das Ziel ist es, frühzeitig Ideen und Anträge abzustimmen, Erfahrungen auszutauschen und gegenseitigen Nutzen zu ziehen. Bei dem Treffen wurden auch konkrete Anwendungsbeispiele diskutiert. Da geht es um Dinge wie vereinfachte Baugenehmigungsverfahren oder die unkomplizierte Nutzung von gemeindlichen Räumlichkeiten für Vereine. Das sind doch echte Erleichterungen!
Gemeinsam den Bürokratieabbau vorantreiben
Landrat Marc Sturm ist ebenfalls mit von der Partie und unterstützt die Bürgermeister bei ihren Bestrebungen. Der Austausch soll nicht nur sporadisch stattfinden – ein weiteres Treffen der Bürgermeisterrunde ist bereits in Planung. Hier sollen erste konkrete Vorschläge bewertet werden und die nächsten Schritte abgestimmt werden. Tomaschko hat das Ziel klar formuliert: Gemeinsam sollen sie eine Modellregion für Bürokratieabbau werden. Ein bisschen Konkurrenzkampf schadet da sicher nicht!
Die Begeisterung ist spürbar, als die Bürgermeister über ihre Ideen sprechen. Das Gefühl, dass sich hier tatsächlich etwas bewegt, ist ansteckend. Man könnte fast meinen, die Luft um sie herum ist elektrisiert von den Möglichkeiten. Die Chance, bürokratische Hürden abzubauen und den Bürgerinnen und Bürgern das Leben zu erleichtern, ist einfach motivierend. Das Gefühl von Entschlossenheit ist unübersehbar – hier wird nicht nur geredet, hier wird gehandelt!
Und das ist erst der Anfang. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Vorschläge bei dem nächsten Treffen auf den Tisch kommen werden. Aber die Richtung stimmt! Die Region Aichach-Friedberg könnte bald als Vorreiter im Bürokratieabbau dastehen. Wir dürfen gespannt sein, was die kommenden Wochen bringen!
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